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A2
Gefährliches Gift im Babymilchpulver
In der Schweiz fand man im Dezember ein gefährliches Gift namens Cereulide in Milchpulver für Babys. Die Behörden haben jedoch keine Proben genommen, um zu testen, ob kranke Babys wirklich dieses Milchpulver getrunken haben.
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Host: Herzlich willkommen zum Podcast von ListenYourNews, hier ist Julia.
Guest: Und ich bin Marco. Heute sprechen wir über Gefährliches Gift im Babymilchpulver.
Host: In der Schweiz gab es ein Problem mit Babymilch. Im Dezember fanden Labore eine gefährliche Substanz im Milchpulver.
Guest: Ja, die Substanz heißt Cereulide. Das ist ein gefährliches Gift. Labore in Basel und Genf haben das Milchpulver untersucht.
Host: Wie viele Babys hatten Symptome?
Guest: Man kennt 34 Babys mit Symptomen. Aber es könnten viel mehr sein.
Host: Haben die Behörden getestet, ob die Babys das schlechte Milchpulver getrunken haben?
Guest: Nein. Man müsste die Windeln der Babys analysieren. Aber in der Schweiz hat man das nicht gemacht.
Host: Warum nicht?
Guest: Die Behörden dachten, das ist nicht notwendig. Die Windeln waren verfügbar, aber man hat keine Proben genommen.
Host: Wann hat das Bundesamt für Gesundheit reagiert?
Guest: Erst am 11. Februar. Das war 39 Tage nach der ersten Meldung an das europäische Alarmsystem RASFF.
Host: Und konnten dann alle Babys Tests machen?
Guest: Nein, nur Babys auf der Intensivstation. Das ist ein großes Problem.
Host: Das klingt sehr ernst.
Guest: Ja, das RASFF hat das Risiko als potenziell schwerwiegend beschrieben.
Host: Das war unsere heutige Folge.
Guest: Danke fürs Zuhören!
Host: Bis zum nächsten Mal!