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RB Leipzig deklassiert Frankfurt mit 6:0
RB Leipzig gewinnt am 5. Spieltag der Bundesliga mit 6:0 gegen Eintracht Frankfurt. Nkunku schießt einen Hattrick in der ersten Halbzeit. Die Abwehr von Frankfurt macht viele Fehler.
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Host: Herzlich willkommen zum Podcast von ListenYourNews, hier ist Julia.
Guest: Und ich bin Marco. Heute sprechen wir über RB Leipzig deklassiert Frankfurt mit 6:0.
Host: Sechs zu null gegen Frankfurt – das ist ein Ergebnis, das man selten sieht, oder?
Guest: Ja, absolut. Und das Erstaunliche ist, dass Leipzig schon nach weniger als einer Minute in Führung ging.
Host: Genau, durch Ezechiel Banzuzi, nachdem ein Rückpass der Frankfurter Abwehr misslungen war.
Guest: Robin Koch war daran beteiligt, und dieser Fehler hat sofort das Selbstvertrauen der Eintracht erschüttert.
Host: Danach war es vor allem Christopher Nkunku, der das Spiel entschieden hat.
Guest: Er hat in der 5., 41. und 44. Minute getroffen – ein Hattrick, bevor die erste Halbzeit überhaupt zu Ende war.
Host: War das nicht sogar historisch für Leipzig?
Guest: Doch, es war der erste Hattrick innerhalb einer Halbzeit in der Bundesliga-Geschichte des Vereins.
Host: Damit stand es schon zur Pause 4:0, obwohl Frankfurt doch eigentlich mit einem stabilen System angetreten war.
Guest: Trainer Adi Hütter hatte wieder auf eine Dreierkette gesetzt, mit der sein Team zuvor in Mainz 3:1 gewonnen hatte.
Host: Dieses System hat gegen Leipzig aber überhaupt nicht funktioniert.
Guest: Nein, im Gegenteil – die Abwehr wirkte völlig überfordert, und auch Torhüter Noah Atubolu machte Fehler bei der Abstimmung.
Host: Nach der Pause ging es dann ja weiter, auch wenn das Ergebnis schon klar war.
Guest: Richtig, Antonio Nusa erhöhte in der 54. Minute, und Tidiam Gomis setzte in der 89. Minute den Schlusspunkt.
Host: Wie hat Leipzigs Trainer Martin Demichelis diesen Sieg eigentlich eingeordnet?
Guest: Er war zuletzt unter Druck, weil seine Mannschaft auswärts sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League schwach aufgetreten war.
Host: Und jetzt, nach diesem dritten torlosen Heimsieg, wirkte er sehr erleichtert.
Guest: Ja, er lobte besonders, dass seine Mannschaft über die volle Spielzeit geschlossen aufgetreten ist.
Host: Auch Innenverteidiger Willi Orban hat sich ähnlich geäußert, nicht wahr?
Guest: Genau, er hob hervor, wie konsequent das Team über neunzig Minuten gespielt hat.
Host: Auf Frankfurter Seite muss die Stimmung dagegen am Boden gewesen sein.
Guest: Stürmer Jonathan Burkardt sprach von einer schmerzhaften Niederlage und bedauerte besonders die Fans, die mitgereist waren.
Host: Was hat Trainer Hütter denn als Hauptproblem genannt?
Guest: Er kritisierte vor allem, dass seiner Mannschaft zu Beginn der Partie die nötige Körperlichkeit gefehlt habe.
Host: Trotzdem hat er angekündigt, dem Team weiter den Rückhalt zu geben, den es jetzt braucht.
Guest: Das ist wichtig, denn Frankfurt steht nach fünf Spieltagen nur bei fünf Punkten, knapp über den Abstiegsplätzen.
Host: Wie geht es für beide Teams jetzt weiter?
Guest: Leipzig spielt am Dienstag in der Champions League gegen PSV Eindhoven, bevor es am Samstagabend zum FC Bayern München geht.
Host: Und Frankfurt empfängt schon am Freitagabend den 1. FC Köln – damit bleibt kaum Zeit, dieses Spiel zu verarbeiten.
Guest: Genau, und gerade deshalb wird es für Hütter entscheidend sein, die Mannschaft mental schnell wieder aufzubauen.
Host: Das war unsere heutige Folge.
Guest: Danke fürs Zuhören!
Host: Bis zum nächsten Mal!