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Ukraine vermutet politisches Kalkül hinter Starlink-Ausfällen
In der Ukraine glauben viele Menschen, dass die Starlink-Störungen kein technisches Problem sind, sondern politisch sind. Starlink ist für die Armee sehr wichtig. Experten sagen, die USA machen Druck auf die Ukraine.
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Host: Herzlich willkommen zum Podcast von ListenYourNews, hier ist Julia.
Guest: Und ich bin Marco. Heute sprechen wir über Ukraine vermutet politisches Kalkül hinter Starlink-Ausfällen.
Host: Starlink hat in der Ukraine plötzlich schlechter funktioniert. Viele Menschen glauben, dass das kein technisches Problem war.
Guest: Genau, viele Beobachter denken, dass die Drosselung gezielt passiert ist. Starlink ist wichtig für Kommunikation und Aufklärung der ukrainischen Armee.
Host: Was ist vorher passiert? Gab es einen Grund für diesen Verdacht?
Guest: Ja, zuerst wurde ein Geschäft zwischen Trump und Putin über Diesellieferungen bekannt. Dann haben US-Vertreter der Ukraine gegenüber Drohungen ausgesprochen.
Host: Und danach kamen auch noch Angriffe?
Guest: Richtig. Russische Raketen haben ohne Warnung eingeschlagen. Am 14. Oktober wurde laut Präsident Selenskyj ein Heizkraftwerk in Kiew getroffen.
Host: Mykhailo Samus hat dazu auch etwas gesagt, oder?
Guest: Ja, er ist Direktor eines Forschungsnetzwerks. Er wirft der US-Regierung vor, mit zynischen Mitteln Druck auszuüben, um eine Kapitulation zu erzwingen.
Host: Glaubt er, dass es nur um Geld geht?
Guest: Er meint, dass Trump und Putin vor allem wirtschaftliche Vorteile wollen. Die Ukraine wird dabei als störend empfunden. Europa hat aber auch andere Werte als nur finanzielle Interessen.
Host: Deshalb wird die EU für die Ukraine wichtiger?
Guest: Genau, weil die USA immer unzuverlässiger werden. Die EU gewinnt militärisch, wirtschaftlich und diplomatisch an Bedeutung.
Host: Hat sich Selenskyj auch geäußert?
Guest: Ja, er hat Reuters gesagt, dass Russland und die USA ein gemeinsames Interesse an Energieprojekten haben. Der Krieg erschwert das.
Host: Welche Folgen hatte die Starlink-Störung konkret für das Militär?
Guest: Der Militärexperte Mykola Melnyk sagt, dass die Armee keine Drohnen mehr gegen russische Versorgungslinien hinter der Front einsetzen konnte. Das war eine erhebliche Beeinträchtigung.
Host: Wurde das Problem inzwischen gelöst?
Guest: Ja, nach Gesprächen mit den USA funktioniert Starlink wieder normal. Das Verteidigungsministerium hat das bestätigt.
Host: Ist die Lage jetzt entspannt?
Guest: Nein, am selben Abend gab es in Kiew wieder Warnungen vor einem möglichen Angriff mit ballistischen Raketen.
Host: Das war unsere heutige Folge.
Guest: Danke fürs Zuhören!
Host: Bis zum nächsten Mal!