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A2
Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle
Am Flughafen Leipzig/Halle findet ein Mitarbeiter eine Drohne mit Sprengstoff. Der Zünder ist defekt, deshalb gibt es keine Explosion. Der Generalbundesanwalt ermittelt. Politiker diskutieren jetzt über besseren Schutz für Flughäfen.
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Host: Herzlich willkommen zum Podcast von ListenYourNews, hier ist Julia.
Guest: Und ich bin Marco. Heute sprechen wir über Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle.
Host: Ein Mitarbeiter hat am Flughafen Leipzig/Halle eine Drohne mit einem Sprengsatz gefunden.
Guest: Ja, das war am 5. August 2026. Sie lag nur wenige Meter von ukrainischen Frachtflugzeugen entfernt.
Host: Was war in der Drohne?
Guest: In einer Konservendose war der Sprengstoff Semtex, aber der Zünder war defekt.
Host: Deshalb gab es keine Explosion?
Guest: Genau. Die Drohne war sehr professionell, kein normales Gerät.
Host: Wie konnte man die Drohne steuern?
Guest: Über das LTE-Mobilfunknetz. Man konnte sie aus grosser Entfernung fliegen.
Host: War noch etwas Verdächtiges passiert?
Guest: Ja, ein zweites Flugobjekt kollidierte mit einem Frachtflugzeug, weil die Landebahn gesperrt war.
Host: Wer ermittelt jetzt?
Guest: Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe ermittelt. Er spricht von einem schweren Angriff.
Host: Und die Politik?
Guest: Es gibt jetzt eine Debatte über besseren Schutz für Flughäfen.
Host: Das war unsere heutige Folge.
Guest: Danke fürs Zuhören!
Host: Bis zum nächsten Mal!