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Trump verlangt nach Dieselabkommen mit Putin Rücktritt Selenskyjs
Trump fordert den Rücktritt von Selenskyj, nachdem er ein Dieselabkommen mit Putin geschlossen hat. Selenskyj nennt den Deal unfair und unehrlich.
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Host: Herzlich willkommen zum Podcast von ListenYourNews, hier ist Julia.
Guest: Und ich bin Marco. Heute sprechen wir über Trump verlangt nach Dieselabkommen mit Putin Rücktritt Selenskyjs.
Host: Trump hat vor Journalisten im Weißen Haus gesagt, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten braucht.
Guest: Ja, er fordert, dass Selenskyj zurücktritt. Trump meint, Selenskyj wolle den Krieg nicht beenden.
Host: Aber stimmt das? Der Krieg hat doch mit einem russischen Angriff begonnen.
Guest: Genau, und Putin hat Vorschläge für einen Waffenstillstand abgelehnt. Trump erwähnt das nicht.
Host: Warum spricht Trump jetzt so aggressiv über Selenskyj?
Guest: Weil er am Tag davor ein Abkommen mit Putin geschlossen hat. Russland soll trotz der Sanktionen Diesel liefern.
Host: Wie viel Diesel denn genau?
Guest: Zuerst über 300.000 Tonnen, im November eine halbe Million Tonnen, und danach noch eine Million Tonnen.
Host: Das klingt nach viel.
Guest: Eigentlich nicht. Die EIA sagt, die erste Lieferung deckt den Verbrauch nur für 14 Stunden.
Host: Warum macht Trump dann diesen Deal?
Guest: Weil die Kraftstoffpreise hoch sind und am 3. November Wahlen sind. Deshalb braucht er schnell niedrigere Preise.
Host: Und was hat das mit Selenskyj zu tun?
Guest: Trump wirft ihm vor, dass seine Angriffe auf russische Raffinerien die Lieferungen gefährden. Deshalb fordert er ein Ende der Angriffe.
Host: Aber die hohen Preise kommen doch eigentlich vom Krieg gegen den Iran, oder?
Guest: Richtig, dieser Krieg von Trump und Netanjahu ist die Hauptursache. Trump erwähnt das aber nicht.
Host: Wie reagiert Selenskyj auf den Deal?
Guest: Er nennt ihn unfair und unehrlich. Er ist wütend, weil Witkoff und Kushner gleichzeitig in Miami verhandelt haben, ohne den Dieseldeal zu erwähnen.
Host: Hat er sich dazu öffentlich geäußert?
Guest: Ja, auf Telegram schreibt er, dass die Öllieferungen eine Investition in den Krieg seien.
Host: Was sagen die europäischen Partner dazu?
Guest: Sie unterstützen Selenskyj. Der britische Premierminister sichert volle Solidarität zu und fordert einen Waffenstillstand im Energiebereich.
Host: Das war unsere heutige Folge.
Guest: Danke fürs Zuhören!
Host: Bis zum nächsten Mal!