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A2
Ungarn schafft zentrale Anti-LGBTQ-Regeln ab
Das Parlament in Budapest hat ein umstrittenes Gesetz aus der Zeit von Viktor Orban geändert. Die neue Regierung von Peter Magyar hat die Regeln gegen Homosexualität in Medien abgeschafft. Die EU hatte das alte Gesetz kritisiert und Geld blockiert.
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Host: Herzlich willkommen zum Podcast von ListenYourNews, hier ist Julia.
Guest: Und ich bin Marco. Heute sprechen wir über Ungarn schafft zentrale Anti-LGBTQ-Regeln ab.
Host: Das Parlament in Budapest hat ein wichtiges Gesetz geändert.
Guest: Ja, das Gesetz kam aus der Zeit von Viktor Orban.
Host: Was hat das Gesetz verboten?
Guest: Es hat verboten, Kindern Informationen über Homosexualität zu zeigen.
Host: Wie war die Abstimmung?
Guest: 139 Abgeordnete waren dafür. 51 waren dagegen.
Host: Wer steht hinter der Reform?
Guest: Die neue Regierung von Peter Magyar und seine Partei Tisza.
Host: Was ist mit den Kinderbüchern passiert?
Guest: Sie durften nur in schwarzer Folie verkauft werden.
Host: Hatte die EU ein Problem mit dem Gesetz?
Guest: Ja, die EU blockierte seit 2022 Fördergelder von 500 Millionen Euro.
Host: Was sagt der Europäische Gerichtshof?
Guest: Er sagt, das Gesetz verstößt gegen EU-Recht.
Host: Was ändert sich jetzt?
Guest: Das neue Gesetz schützt Kinder vor Gewalt und Pornografie, nicht mehr vor Informationen über Homosexualität.
Host: Das war unsere heutige Folge.
Guest: Danke fürs Zuhören!
Host: Bis zum nächsten Mal!